Hier finden Sie uns

 

Förderverein Niederberg e.V.
Auf der Höhe 2
47906 Kempen

          Kontakt:

Rufen Sie einfach an unter:

 

Peter Kunz

Tel. 02845-6080025

 

Ben Burchardt

Tel. 02845-297734

 

Klaus Hegmanns

Tel. 02152-8462

 

E-Mail: niederberg-verein@gmx.de

 

Grubenfahrt Ibbenbüren am 10.05.2017

 

Die 12 Plätze sind alle belegt und die Anmeldung der Teilnehmer wird in den nächsten Tagen an die RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH übermittelt.

 

Wir wünschen den Teilnehmern schon jetzt einen schönen und spannenden Tag. Wir werden nach der Grubenfahrt ausfühlich berichten!

 

Glückauf

 

 

 

Zeche Ibbenbüren, Nordschacht

19. Frühjahrsputz am 11.03.2017

 

Bei der 19. Frühjahrsputzaktion haben wir unsere Bergmannssiedlung und das Gelände rund um Schacht IV wieder von Unrat befreit. Es ist leider wieder einiges an Müll zusammengekommen, aber dennoch hat die Aktion mit den vielen Helfern Spaß gemacht. Es erfreuen sich doch alle an einer gepflegten und intakten Umgebung.

Vielen Dank an "ALLE" die uns tatkräftig unterstützt haben!

 

Was uns ein wenig fehlt, ist die Beteiligung unserer Jugend oder von Familien die hier neu hingezogen sind. Packt bei solchen oder anderen Aktionen mit an, denn viele von Euch werden hier Ihr ganzes Leben verbringen.
Spricht uns an und bringt Euch mit ein, denn nur so können wir auf Dauer etwas für unsere schöne Heimat erreichen.

 

Glückauf!

 

 

Markterkundung für die Außenschachtanlage Niederberg Schacht IV

 

Es gibt mittlerweile 3 mögliche Investoren für das komplette Areal. Es laufen zur Zeit Gespräche mit der RAG Montan Immobilien und bei einem Investor scheinen die Verhandlungen schon sehr weit zu sein.

Wir haben mit den Interessenten vereinbart diese erstmal nicht zu benennen.

Sollte sich etwas daran ändern, werden wir Euch selbstverständlich darüber informieren.

 

Stellungnahme vom Förderverein Niederberg e.V. und dem Vorsitzenden vom NABU Kreis Viersen/Krefeld Reiner Rosendahl

 

Großgewerbe passt nicht zum Zechen-Standort Tönisberg

 
Wir sind wir doch sehr überrascht über die Äußerungen des Herrn Fröchtenicht. Sie sind nicht aktuell, wenig zielführend  und stehen im direkten Gegensatz zu den z.Zt. stattfinden Aktivitäten. 
Der Förderverein und der Naturschutzbund stehen in einem stetigen und konstruktiven Austausch mit dem Kempener Rathaus. Es macht wenig Sinn einzelne Ideen zu entwickeln, die nicht in das gesamte Konzept zur künftigen Entwicklung des ehemaligen Zechengeländes passen. Hier sind sich alle beteiligten Parteien und Vereine einig und pflegen einen sehr konstruktiven und respektvollen Austausch miteinander. Leider können dabei die notwendigen Laufzeiten der Genehmigungsbehörden nicht abgekürzt werden, die doch sehr wesentlich für die spätere Umsetzungsfähigkeiten des Vorhabens sind. Qualität und nicht Schnelligkeit sollten die Ziele der Planungen sein, zumal kein Eilbedürfnis besteht. Der Auszug der auf dem Gelände ansässigen Firma Naue wird erst im Jahre 2017 beginnen. Vorher kann sowieso nicht über das Gelände bzw. die wesentlichen Gebäude für die Ansiedlung von mittelständigen Betrieben verfügt werden.
Ein neues Gesetz, eine Neufassung des sogenannten LEP Landesentwicklungsplans, welches überhaupt erst die Ansiedlung von Gewerbe auf diesem ehemaligen Zechengelände im Außenbereich des Ortes ermöglicht, ist ebenfalls  erst in der Verabschiedungsphase
Die Ansiedlung eines Großbetriebes wird hiermit auch weiterhin nicht möglich sein.

 

Auch die Förderfähigkeit des Vorhabens durch Stiftungen wie z.B. der NRW-Stiftung würde man mit der Anwerbung der Großindustrie verlieren.

Nun einen Fokus auf Großunternehmen bei der Ansiedlung auf dem ehemaligen Zechengelände zu legen, wie es Fröchtenich vorschlägt, ist realitätsfremd und führte zu neuerlichen Irritationen in der vorwiegend mittelständig geprägten Bevölkerung des Ortsteils Tönisberg. Gerade die kleinen und mittelständigen Unternehmen sowie Existenzgründer sollten die Möglichkeiten für die ortsnahe und kostenmäßig erschwingliche Ansiedlung oder Expansion ihrer Unternehmen bekommen. Alleine aus Platzgründen ist das Gelände für ein Großunternehmen, z.B. einem Speditionsunternehmen bzw. Logistiker, wie Fröchtenicht es immer wieder vorschlägt, völlig ungeeignet.

In unserer Mitgliederhauptversammlung am 31.0316 wurde ein neuer Vorstand gewählt.

 

1. Vorsitzender / Peter Kunz

2. stellv. Vorsitzdener / Bernhard Burchardt

3. Schriftführer / Klaus Hegmanns

 

Kassierer: Marcel Rau

 

Kassenprüfer: Nicole von der Weiden und Rolf Hützen

 

 

Spitzengespräch am 17.12.15 über die Zukunft der Schachtanlage im Kempener Rathaus. Teilnehmer RAG, LVR, Kreis Viersen, Ministerium, Vorsitzende der einzelnen Fraktionen, Vertreter der Stadt Kempen, Bürgermeister Volker Rübo, NABU 1. Vorsitzender Reiner Rosendahl und unser Förderverein.

Liebe Besucher,

der 17.12.15 wird für unseren Förderverein in die Geschichte eingehen. 
Das Spitzengespräch ist sehr positiv verlaufen und unser Denkmal bekommt die Chance, die wir uns immer erhofft haben. Wir können gemeinsam sehr stolz darauf sein, was wir zusammen in den letzten Jahren erreicht haben.

Wir möchten uns hier bei Euch herzlich für die Unterstützung bedanken!

Ein weiterer Dank geht an die Fraktionen der SPD und der Grünen. Sie haben an uns geglaubt und uns über die letzen Jahre positiv unterstützt. 
Zudem geht ein besonderer Dank an unseren Bundestagsabgeordneten Udo Schiefner (SPD), der uns mit Rat und Tat zur Seite gestanden hat. 
Nein, dies wird jetzt keine Danksagung nur an die Parteien die uns positiv unterstützt haben. Wir möchten uns auch bei den Parteien bedanken die sich kritisch und fair mit uns auseinandergesetzt haben. Für uns gibt es jetzt keine Sieger oder Verlierer, denn jetzt sollte man unser Denkmal in den Vordergrund stellen!
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der Stadt Kempen und sind froh, dass unser Bürgermeister Volker Rübo uns bei diesem Prozess unterstützen wird.
Ohne den Ministeranruf vom Rheinischen Landesamt für Denkmalpflege und dem positiven Bescheid von Minister Michael Groschek und seinen Mitarbeitern wären wir natürlich nicht da, wo wir heute stehen. 
Ausschlaggebend war aber das Gutachten von Prof. Dr. Buschmann, den wir persönlich kennenlernen durften, und der schon 2002 die Denkmalwürdigkeit festgestellt hat.
Wir sind ebenso froh mit dem NABU Kreis Viersen/Krefeld einen möglichen Kooperationspartner gefunden zu haben. Mit dem 1. Vorsitzenden Reiner Rosendahl und dem Ortsverein Kempen-St.Hubert-Tönisberg haben wir einen Grundstein für ein Nutzungskonzept aufgezeigt. Danke! Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Dann ein Dank an die Kumpels aus dem Ruhrpott, die uns mit vielen Anregungen und Tipps unterstützt haben. Wir können hier nicht alle aufzählen, aber wir schicken Euch ein herzliches Glückauf vom Niederrhein.

"Denk mal an Kempen" – Diese Bürgerinitiative hat nicht nur an Kempen gedacht, sondern sich auch für unsere Belange eingesetzt und aufgezeigt, dass Kempen aus vielen Ortschaften besteht. Danke für die tollen Aktionen, die wir gemeinsam auf die Beine gestellt haben!

Wahrscheinlich haben wir jetzt einige vergessen, also bitte nicht böse sein!

Glückauf